Was kostet das wirklich?
Die meisten Anbieter nennen keine Preise, bevor Sie Ihre Telefonnummer hinterlassen haben. Wir machen es anders: Hier stehen die Spannen, mit denen der Markt aktuell arbeitet. Damit können Sie ein Angebot einordnen, noch bevor Sie mit uns sprechen. Die Technik dahinter erklären wir bei Photovoltaik, Stromspeicher und Wärmepumpe. Ob sich das für Sie rechnet, zeigt der Rentabilitätsrechner.
Solaranlage mit und ohne Speicher.
Für private Anlagen am Wohngebäude fällt keine Umsatzsteuer an. Die Beträge unten sind deshalb bereits das, was Sie zahlen.
Schlüsselfertig gerechnet: Module, Unterkonstruktion, Wechselrichter, Montage, Elektroanschluss und Anmeldung beim Netzbetreiber. Das entspricht rund 1.300 bis 1.600 € je kWp ohne Speicher und 1.700 bis 2.100 € je kWp mit Speicher. Der reine Systempreis ohne Handwerkerleistung liegt laut Fraunhofer ISE deutlich darunter – der Unterschied ist die Arbeit, nicht der Aufschlag.
Was der Speicher extra kostet.
Faustregel für die Größe: etwa 1 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Größer ist nicht besser – ein Speicher, der im Sommer nie leer wird, verdient sein Geld nicht zurück. Notstromfähigkeit kostet je nach Umfang 500 bis 2.500 € zusätzlich.
Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus.
Hier gilt der normale Steuersatz. Dafür gibt es den KfW-Zuschuss, der den Eigenanteil erheblich senkt.
Einfamilienhaus, selbstgenutzt, alte Ölheizung wird ersetzt, kein Einkommensbonus. Investition 28.000 €.
- Investition28.000 €
- Förderquote (30 % Grund + 16 % Klimageschwindigkeit)46 %
- KfW-Zuschuss− 12.880 €
- Ihr Eigenanteil15.120 €
Mit Einkommensbonus sinkt der Eigenanteil weiter, im günstigsten Fall auf 5.600 € bei 80 % Förderquote. Was in Ihrem Fall zusammenkommt, rechnet der Wärmepumpen-Rechner aus.
Posten, die gern vergessen werden.
Diese Arbeiten stehen in seriösen Angeboten als Optionalposition. Fehlen sie ganz, ist das ein Warnzeichen.
Was den Preis wirklich treibt.
Das Dach
Ziegel, Blech oder Flachdach, Neigung, Ausrichtung und wie viele Flächen belegt werden. Zwei kleine Teilflächen kosten mehr als eine große.
Der Zählerschrank
Ist Platz für die neue Technik oder muss er raus? Das ist der Posten, der Angebote am häufigsten auseinandertreibt.
Die Komponenten
Zwischen dem günstigsten und dem hochwertigsten Wechselrichter liegen schnell 1.500 €. Bei Speichern ist die Spanne noch größer.
Die Wege
Ein Betrieb aus der Region rechnet anders als einer, der 200 km anreist und Übernachtungen einkalkuliert.
Das muss nichts heißen – es kann gute Gründe geben. Schicken Sie es uns, wir sagen Ihnen innerhalb von 24 Stunden, ob der Preis zur Leistung passt. Kostenlos und ohne Verkaufsinteresse.
Alle Angaben sind marktübliche Spannen aus öffentlich verfügbaren Preisübersichten, Stand August 2026, für Einfamilienhäuser in Deutschland. Sie ersetzen kein Angebot: Der tatsächliche Preis hängt von Ihrem Gebäude, den gewählten Komponenten und der Auslastung der Betriebe ab. Photovoltaik-Preise verstehen sich mit 0 % Umsatzsteuer nach § 12 Abs. 3 UStG, Wärmepumpen-Preise inklusive Umsatzsteuer. Angaben ohne Gewähr.
Häufige Fragen zu Preisen und Wirtschaftlichkeit
Was die Anschaffung kostet, wann sie sich rechnet und welche Posten in Angeboten gern fehlen.
Was ist eine Kilowattstunde (kWh)?
Was kostet mich eine Kilowattstunde Strom?
Wann amortisiert sich eine Photovoltaikanlage?
Warum kostet Photovoltaik keine Mehrwertsteuer?
Welche Kosten werden in Angeboten oft vergessen?
Ist das günstigste Angebot das beste?
Ihre Frage war nicht dabei?
Was kostet es bei Ihnen?
Sagen Sie uns kurz, worum es geht. Sie bekommen eine Einschätzung für Ihr Haus, kostenlos und unverbindlich.
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